Folgen von Zahnarztangst
führen oft zu einem lückenhaften und völlig desolaten Gebiss.
Jahrelange Behandlungsabstinenz, die Folge einer starken Angst vor zahnärztlichen Behandlungen ist, kann zu einem lückenhaften und völlig desolaten Gebiss führen.
Oft ist dies verbunden mit einem mangelnden Selbstwertgefühl und einer Einschränkung der Lebensqualität. Lachen erfolgt aus Scham häufig nur noch hinter vorgehaltener Hand.
Aber auch die körperliche Gesundheit wird in Mitleidenschaft gezogen. Wechselbeziehungen zwischen Mundhöhle und Gesamtorganismus sind mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen.
Auch die allgemeine körperliche Gesundheit kann leiden
So kann eine nicht behandelte Zahnfleischentzündung (Parodontitis) das Risiko einer Herzerkrankung um das 2-fache erhöhen. Auch das Risiko für Schlaganfall steigt. Schwangere mit einer nicht behandelten Parodontitis tragen ein um das 7-fache erhöhte Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden.
„Tote“ Zähne können die Ursache für Kopfschmerzen, Allergien, Muskelbeschwerden, Konzentrationsschwächen oder chronische Müdigkeit sein. Den toten Zahn bemerkt man dabei häufig nicht, denn er bleibt in der Regel schmerzlos.
